PR-Anzeigen: Kennen – mögen – vertrauen

Warum PR-Anzeigen auf jeden Fall in Ihren Marketing-Mix gehören, erfahren Sie hier.

Kundenkommunikation

Advertorial, Native Advertising, Content Marketing – Namen für die redaktionell gestaltete PR-Anzeige gibt es viele. Wir sagen Ihnen, warum sie auf jeden Fall in Ihren Marketing-Mix gehört:

Es gibt verschiedene Herangehensweisen bei der Gestaltung und Platzierung von sogenannten PR-Anzeigen. Diese Werbeanzeigen werden so aufbereitet, dass sie als Teil des redaktionellen Inhalts einer Zeitung oder Plattform erscheinen.

Sie sind nicht auf den ersten Blick als Werbung zu erkennen. Deshalb müssen sie auch unbedingt als „Advertorial“ oder ähnliches gekennzeichnet werden – und zwar deutlich sichtbar, sonst ist das nicht nur ethisch verwerflich, sondern auch ein Verstoß gegen deutsches Recht.

Häufig spricht man im Rahmen von Printprodukten von Advertorials und im Umfeld von Internetplattformen von Native Advertising – das Prinzip ist aber das Gleiche: Das Unternehmen zahlt für werbliche Inhalte, die so aufbereitet werden, dass sie aussehen wie ihr Umfeld (z.B. wie ein Zeitungsartikel oder ein authentischer Tweet oder Blogbeitrag).

Die Stärken von PR-Anzeigen

Der Vorteil dieser Aufbereitung ist, dass Leser wesentlich aufnahmebereiter sind und die Inhalte als deutlich glaubwürdiger wahrnehmen, wenn die Werbebotschaft nicht in Form einer Anzeige, sondern in Form eines Artikels übermittelt wird.

Deshalb eignen sich PR-Anzeigen besonders für Imagekampagnen, für spannende Geschichten oder für Themen, die nur schwierig in einer visuellen Anzeige mit wenig Text kommuniziert werden können.

Der Informationsgehalt einer PR-Anzeige ist also extrem hoch – und deshalb wird auch mehr Wissen vermittelt. Fügen Sie zum Beispiel Hintergrundinformationen, wertvolle Tipps oder Ratschläge und ansprechende Bilder hinzu, um einen Mehrwert für den Leser zu schaffen.

Auf lange Sicht einsetzen

Wer kurzfristige Ergebnisse sehen möchte, ist bei PR-Anzeigen eher weniger gut aufgehoben. Sie sind ein Instrument, das Sie am besten langfristig einsetzen.

Mit der richtigen Strategie erwirtschaften Advertorials und Co. sogar einen höheren ROI (Return of Investement=Anlagenrendite) als klassische Anzeigen. Dabei liegen PR-Anzeigen preislich in der Regel in einem ähnlichen Rahmen wie klassische Anzeigen – sind also kein unbezahlbares Luxusgut.

Traffic und SEO-Rankings

Übrigens haben PR-Anzeigen oft einen positiven Einfluss auf das Suchmaschinenranking. Die Artikel platzieren Ihre Keywords im Zusammenhang mit Ihrer Marke auf anderen Seiten – und verlinken häufig auf Ihre Website.

Backlinks sind immer noch einer der wichtigen Ranking-Faktoren, neben relevanten, qualitativ hochwertigen Inhalten, die Sie mit PR-Anzeigen ebenfalls liefern. Letztlich verbessert sich also auch Ihre Platzierung im Suchmaschinenranking.

Eine erfolgreiche PR-Anzeigen-Kampagne generiert natürlich auch ordentlich Traffic für Ihre Website – was Suchmaschinen wiederum als Qualitätsfaktor erkennen. Somit haben Advertorials und Native Advertising also direkte und indirekte Effekte auf Ihre SEO-Strategie.

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